Auf der Zielgeraden

Der Mai neigt sich dem Ende entgegen und in nicht mehr ganz zwei Wochen beginnt schon die Fußball-EM. Doch kurz bevor alle (einschließlich mir ;) ) nur noch über das eine reden können, gibt es noch ein paar kleine feine Ankündigungen zu machen.

Denn auch meine Schulprojekte für den Sozialdienst katholischer Frauen in Essen (kurz SKF) nähern sich ihrem Ende, sprich ihrer Premiere. Seit nunmehr vier Jahren veranstaltet der SKF zum Schuljahresende hin in der Essener Weststadthalle das Goldstücke-Festival, bei dem alle von ihm geförderten theaterpädagogischen Projekte mit Schulkindern ihre Arbeit präsentieren. Dieses Jahr bin ich mit zwei Produktionen vertreten: Am Mittwoch, den 01.06. um 10:00 Uhr führen die Viertklässler der Joachimschule unter der Leitung von Paulo Santos, Thomas Ophelders und meiner Wenigkeit das selbst erarbeitete Stück "Sind wir nicht alle ein bisschen Joachim?" auf. Das wird für mich eine ganz besondere Aufführung, da ich mit den Kindern seit der ersten Klasse gearbeitet habe. Ich habe sie also ihre gesamte Grundschulzeit über begleitet, ihre Entwicklung mit verfolgt und auch einen kleinen Anteil daran gehabt. Natürlich sind sie mir dabei auch ans Herz gewachsen, weshalb ich dem Mittwoch mit durchaus gemischten Gefühlen entgegen gehe.

Am Freitag, den 03.06. ebenfalls um 10:00 Uhr werden die Schüler der Hoppetosse-Klasse der Astrid-Lindgren-Schule unser Tanztheaterstück "Das tanzende Mädchen" zur Aufführung bringen. Das ist meine zweite Produktion mit dieser altersgemischten Gruppe (es handelt sich um einen Klasseverband nach Montessoriprinzip) und ich bin immer wieder positiv überrascht wie gut die Kinder, auch über Altersgrenzen hinweg, zusammenarbeiten können.

Übrigens ist der Eintritt für alle Vorstellungen frei! Wer also spontan Zeit und Lust hat kommt einfach vorbei!

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